Vom unglücklichen Verlassen

Ja, die liebe Vergangenheit und die Menschen daraus, das ist ein Thema ohne Ende, denn es nimmt kein Ende. Aber so ist das im Leben, nicht vor allem und jedem kann man davonlaufen, das habe ich ja ab und an auch schon geschrieben. Da kann man loslassen wie man will, die Menschen kommen auf einen zurück, oder Pflichten, oder was auch immer, und schwuppdiwupp steckt man wieder mitten drin im Schlamassel, im Thema, in der Verzweiflung, in der Erinnerung, denn man ist leider nicht allein auf der Welt. 

Gestern habe ich einen Brief geschrieben und ihn in den Postkasten geworfen, und das war eine schwere Entscheidung, also diesen Brief tatsächlich zu schreiben, und ich weiß, er wird auf anderer Seite nichts ändern, da Verstehen und all das nie vorhanden war, im Gegenteil, und ich bin mir ziemlich sicher, da kommt noch was an Antwort (oder Vorwurf usw.) zurück, aber für mich war es irgendwie eine Tat, die mich innerlich diesbezüglich zur Ruhe gebracht hat (wenigstens für den Augenblick, oder vielleicht für länger, vielleicht für immer), sozusagen für mich auch symbolisch ein Schlußpunkt. Es ist nunmal meine Entscheidung, mein Leben, und ich muß meinen eigenen Weg gehen, und ich gehöre niemandem, nur mir allein. 

Jeder Mensch gehört sich allein, er gehört weder dem Partner, noch den Eltern, noch sonst wem. Man wird immer Menschen enttäuschen und evtl. verletzen, wenn man seinen Weg geht, man kann hier und da Kompromisse machen, vor allem dann, wenn es aus Liebe, Zuneigung usw. geschieht, aber man kann und darf sich nicht ein Leben lang verbiegen und hergeben, sein Ich damit zerstören, und selbst daran zugrunde gehen. Meine Entscheidung vor wenigen Jahren, meiner Vergangenheit und den Menschen daraus den Rücken zu kehren, war eine überlebenswichtige Entscheidung, sie war weder leichtfertig noch leicht getroffen, und ich bin nicht bereit, sie rückgängig zu machen. Ich gehe meinen Weg und gehöre nur mir allein. So schwer mir das manchmal auch fällt und das schlechte Gewissen (danke, Erziehung) immer an mir nagen wird. 

Be Happy 18.01.2017, 07.21| (6/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: un-glücklich mit Menschen

Alternatives Seelen-Glück

Gestern bei dm gefunden. Schmeckt wirklich gut. Natürlich nicht wie die echte. Aber kommt nah dran. Lässt sich auch gut löffeln.




Be Happy 17.01.2017, 10.55| (6/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: glücklicher Alltag

Unglückliches Seelenlevel

Gestern hatte ich den Laptop gar nicht an, hatte nur mein Smartphone, um in das Internet zu gehen, weil ich so viele andere Dinge im Haushalt zu tun hatte, und nachmittags hatte ich einfach keine Lust mehr. Eigentlich bin ich froh über diese Entwicklung, daß ich nicht mehr den ganzen Tag den Laptop an habe, das hatte ich im vorigen Zuhause, da war er immer an, den ganzen Tag, und jetzt meist nur morgens, selten mal nachmittags, meist dann nur noch, wenn ich etwas im Netz suche, aber sogar das mache ich nun oftmals mit dem Smartphone. Der Laptop und das Internet sind mir einfach nicht mehr so wichtig wie früher, was ja eigentlich positiv ist. 

Meine Gesundheit ist immer noch nicht im grünen Bereich, wobei ich mich momentan zu 99,99 % an die Vorgabe halte, nichts zu essen und zu trinken, wo Milch in irgend einer Form drin ist. Auch keine Minus-L-Milch-Produkte, keine Laktasetabletten, nichts. Ich weiß allerdings auch nicht, wie lange es dauert, bis sich der Körper an solche veränderten Bedingungen gewöhnt, auch weil ich ein paar Nahrungsmittel nun zu mir nehme, die ich zuvor nie gegessen oder getrunken habe, allerdings nun widerum auch nicht so viele, daß es eine riesen Umstellung für den Körper wäre. Der Termin für den Test ist erst Ende kommender Woche, also heißt es noch weiter warten.

Was ich dringend bräuchte, das wäre mal ein Friseurtermin, aber das liebe Geld ist auch so ein Problem, und dazu die Straßenverhältnisse, denn nun kann ich nicht mehr zu Fuß zum Friseur gehen. 

Die Vergangenheit hat mich auch wieder eingeholt, weil es eben Dinge gibt, denen man nicht davonlaufen kann (gerade in bezug auf Eltern, Herkunftsfamilie), das gibt mir noch den Rest an seelischem Streß. Also eigentlich reicht es mir gerade. Und das Ganze dann ohne den Trost Schokolade. Jaja, ich weiß, es gibt genug Alternativen usw. usf.



Be Happy 17.01.2017, 07.37| (6/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: un-glücklicher Alltag

Glückliche Erinnerungen



  
Meine Oma wohnte bei uns im Haus und ich habe sie sehr geliebt. Sie war klein, dick und hatte immer Zeit. Sie kochte manches anders als meine Mutter (sie war meine Oma väterlicherseits). U. a. machte sie manchmal Maisgrießschnitten. Beim Einkaufen fand ich Maisgrieß, Polenta, und das probiere ich heute aus. Allerdings hat meine Oma die Schnitten immer noch angebraten. Das will ich auch machen. In Rezept wird die gekochte Masse nur auf eine Platte gestrichen und erkaltet dann in Stücke geschnitten. Ich brate sie dann, wie meine Oma, noch in der Pfanne an. Da ich keine passende Servierplatte habe, habe ich die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech getan. Und nun mal sehen, wie das Ganze später schmeckt.



Be Happy 15.01.2017, 10.19| (6/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: glücklich mit Menschen

Unglückliche Seele, Glück des Tages

Der Mensch kann sich an so gut wie alles gewöhnen, und natürlich kann man seinen Geschmackssinn auch umprogrammieren, aber es gibt Dinge (Nahrungsmittel), da würgt es mich schon, wenn ich sie nur sehe oder rieche. Und das geht dann gar nicht. So z. B. die Sojamilch. Dafür habe ich heute die Hafermilch ausprobiert, und den Kaffee damit kann man gut trinken. Ich habe auch meinen Lieblings-Streuselkuchen gebacken, in den ja auch etwas Milch kommt. Mal sehen, wie er schmeckt mit der Hafermilch, und die Margarine ist natürlich auch eine andere, die wirklich nichts von der Kuh enthält. Kuchen backen ist nicht wirklich das Problem, es gibt viele Kuchen und Kekse, bei denen man nur ein bißchen Milch oder so austauschen muß, aber es gibt natürlich auch Kuchen, die man nicht backen kann, und auch sonst, beim Kochen (Quarkauflauf usw.), das fehlt mir jetzt schon, wenn ich nur dran denke. 

Die gewohnten Süßigkeiten, all das, was ich gewohnt war und auch liebte. Natürlich weiß ich, daß man sehr dunkle Schokolade statt dessen essen kann, oder dies und das, irgend ein Obst und Zeug, aber ich mag das Meiste davon einfach nicht!!! Dunkle Schokolade habe ich schon immer gehaßt, und dann esse ich lieber gar keine. Nun, bis der Test Ende d. M. gemacht wird, versuche ich, möglichst zu 100 % nichts mit Laktose zu essen und zu trinken, und eben auch nicht die Minus-L-Nahrungsmittel, und auch sowieso die Laktasetabletten nicht mehr zu nehmen, denn das fand der Arzt beides nicht gut und nicht gesund. Die habe ich nicht vertragen! Wenn man selbst die im Handel angebotenen Minus-L-Sachen (Milch, Joghurt, Quark, Sahne usw.) nicht nehmen soll und kann, dann hat man/frau aber wirklich ein Problem beim Kochen und Backen. Das ist leider so. 

Auch mal so in ein Café zu gehen oder zum Essen, und mal einen super leckeren Kuchen sich zu gönnen oder ein Cordon bleu und was weiß ich, das geht dann auch nicht mehr. Das habe ich selten gemacht, aber wenn, war es ein Geschenk an mich selbst. Man kann natürlich mit allem leben, bleibt einem ja nichts anderes übrig, aber meine seelische Stimmung ist momentan nicht sehr gut. Essen, und vor allem diese entsprechenden Dinge und Süßigkeiten, waren für mich immer sehr wichtig und schön. Da wir nie in Urlaub fahren können und das Geld immer sehr knapp ist, war das Essen für mich immer auch ein bißchen Trost und Ersatz. Jetzt muß ich andere Dinge dafür finden. Und extrem teuer sind die Sachen, die man so kaufen kann, die völlig anders schmecken und dafür gesund sind, auch. Das tut meinem leeren Geldbeutel auch nicht gut. 

Heute gibt es nun erstmal den Streuselkuchen, und heute Abend kommt im ZDF ein neuer Wilsberg, auf den freue ich mich schon die ganze Zeit. Das ist dann auf jeden Fall ein Glück des Tages.



Be Happy 14.01.2017, 10.41| (8/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: un-glücklicher Alltag

Schokoladenkekse machen glücklich


  
Dann muss ich mir meine Kekse eben selbst backen. Aus einem Backbuch ein einfaches Keksrezept ausgesucht und abgewandelt. Da heisst es eben experimentieren. Und sie sind lecker! Fehlt nur die heisse Milch dazu ... seufz.



Be Happy 13.01.2017, 15.01| (5/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: glücklicher Alltag

Auf Glückssuche

Ein Schokoholic auf Glückssuche ...


Be Happy 12.01.2017, 15.54| (6/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: glücklicher Alltag

Unglücklicher Abschied von Schokolade

Was macht man, wenn man stundenlang in einem überquellenden, überhitzten Wartezimmer sitzt und nicht zwischendurch mal draußen eine Runde an der frischen Luft drehen kann, man fängt an, Dinge zu zählen. Zum Beispiel, wie viele Ösen der Schuh für die Schuhbändel hat, von der einen Frau da, die so einen hübschen Nagellack trägt. Das Wartezimmer voller rotzender Menschen, die ihre Krankheit durch die Luft werfen bei jedem Husten und Nase putzen. Auf dem kleinen Tischchen eine Million Zeitschriften, die ich sonst eigentlich durchaus auch mal gerne lese, aber in solchen Momenten, da bin ich so angespannt und fix und fertig, körperlich wie seelisch, daß ich nur stupide dasitze und einfach nur weg will. 

Die Damen am Empfang, oder wie nennt man das, sind im Dauerstreß, aber bleiben freundlich, eine lacht sogar öfter, hört man bis in das Wartezimmer. Der Arzt schließlich ist auf den ersten Blick sympathisch und freundlich und auch nett, und da der Mann und er sich kennen, fällt es mir auch leichter, mich zu öffnen. Nun denn, meine Vermutung (im Gegensatz zu der panischen Angst, die wohl jeder mal durchlebt), scheint sich wohl zu bewahrheiten. Es ist vermutlich nur eine heftige Laktoseintoleranz, allerdings vertrage (die letzten Wochen selbst schon ausprobiert) ich weder die Minus-L-Milcherzeugnisse noch die Laktasetabletten, die man kaufen und einnehmen kann, wenn man die normalen Milchprodukte zu sich nimmt. Der Arzt erklärte mir das dann auch sehr gut, wie im Magen das Essen, die Milchprodukte, und die Laktasetabletten sich verhalten, und da ich immer schon eine Extrawurst bin, will mein Magen und vor allem mein Darm das Zeug sowas von gar nicht haben. Für einen bekennenden Schokoholic und eine Kochen hassende Nicht-Köchin, die Fertigprodukte wie auch dies und das liebt zu verwenden, eine Katastrophe. Denn Bestandteile von Milch sind so gut wie überall drin, sogar in Gewürzmischungen, was oftmals nicht deutlich erkennbar ist. 

Nun heißt es, das ganze Leben umkrempeln, und das in einem Kaff, das nicht mal einen normalen Supermarkt hat, und wo man für entsprechende Dinge, die man als Ersatz für all das Gewohnte finden kann, kilometerweit zu fahren (und entsprechend auch Geld auszugeben) hat. Süßigkeiten, Kuchen, Essen auf bequeme Art war immer das, was ich geliebt habe, und nun muß ich alles umkrempeln. Ja, ich weiß, sich gesünder zu ernähren hat noch keinem geschadet, aber ein Spaziergang ist das nicht. Zumal ich weder Sojakram noch sonstwas mag, wie ich dann und wann schon probiert habe. Am schlimmsten bricht es mir auch das Herz, daß ich meine Schokolade nicht mehr essen soll, meine Kekse und all das leckere Zeug. Und nein, die schwarze Schokolade ist widerlich. Die mag ich nicht. Also muß ich lernen, Alternativen zu finden, selbst auszuprobieren, beim Kochen wie beim Backen. Aber das mit dem Einkaufen ist nicht so lustig und einfach wie bei Menschen, die in einer Stadt leben. 

Der endgültige Test wird Ende Januar erst gemacht, der wird dann zeigen, wie extrem stark diese Laktoseintoleranz ist, aber mein Körper hat mir in den letzten zwei bis drei Wochen - oder eher auch Monaten -  ja schon eine Antwort gegeben. Tschüß, Schokoholic, es lebe der Hase, der Grünzeug knabbert. Oder so ähnlich. Ich hoffe, daß es mir dann als Trost irgendwann mal wirklich gut geht, körperlich. Denn ich habe seit Jahren Probleme mit der Verdauung, habe mich damit eben arrangiert, was aber nicht lustig war. Ich hasse Ärzte, Arztbesuche und all das, wie bekannt, und gehe eben nur, wenn ich so verzweifelt bin, daß ich nicht mehr irgendwie damit leben kann. 

Ach ja, der Kaffee heute morgen mit der Sojamilch, mir drehte es den Magen um. Ich habe noch eine Mandelmilch gestern gekauft, ich hoffe, die schmeckt besser. 

Be Happy 12.01.2017, 07.44| (12/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: un-glückliches Leben

Endlich mal Glück???

Der neue Hausarzt ist mir sympathisch und könnte endlich mal ein Arzt sein, dem gegenüber man sich etwas wert fühlen kann. Auf den ersten Eindruck der netteste Hausarzt, den ich je hatte, und ich hatte viele ausprobiert in all den Jahrzehnten. Möge der erste Eindruck Bestand haben.

Be Happy 11.01.2017, 14.04| (7/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: glücklich mit Menschen

Unglücklicher Start in das neue Jahr

Das neue Jahr startet leidet nicht sehr glücklich in bezug auf die Gesundheit. Die Dauer-Probleme Bandscheibe und Migräne sind nicht allein, es gibt noch andere Baustellen, die momentan extrem akut sind und mich aus dem Alltagsleben reißen. Leider komme ich, die ich Ärzte satt habe, ihnen auch nicht wirklich vertraue, nicht drumherum, eben diese aufzusuchen. Das tut meinem Seelenleben sowas von gar nicht gut, denn ich bin ein Mensch, der eigentlich nur dann zu einem Arzt geht, wenn er so verzweifelt ist, daß es kapituliert und nachgibt und sich (zweifelhafte, erfahrungsgemäß) Hilfe sucht. Die viel gepriesene freie Arztwahl ist ein Witz, denn Hausärzte nehmen normalerweise hier im großen Umkreis keine neuen Patienten, man wird überall abgewiesen, wenn man mit seinem Hausarzt nicht zufrieden ist. Als Kassenpatient hat man keine Chancen, dorthin zu gehen, wohin man gerne gehen würde. Ach nee, das Wort gerne paßt ja nun mal sowas von gar nicht. 

Nun hat der Mann unter seinen Kunden auch einen Hausarzt/Internisten, und der hat ihm dann nachgegeben, und da gehe ich heute zum ersten Mal hin. Ob der Mensch mir sympathisch ist oder ich mich genauso unwohl fühle wie bei vorigen Ärzten, ich weiß es noch nicht. Jedenfalls bin ich momentan nicht sehr motiviert zum Bloggen und auch nicht zum Kommentieren auf anderen Blogs, genauso wenig zum Kommentare beantworten (über die ich mich aber immer sehr freue). Meine Lieblingsblogs lesen tue ich meist per Smartphone zwischendurch, bin also meist auf dem Laufenden bei meinen Freunden, aber zu mehr ist meine Seelenlage zur Zeit nicht immer in der Lage. Ich bitte um Entschuldigung.



Be Happy 11.01.2017, 07.24| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: un-glücklicher Alltag

Glücklich sein
Glücklich sind Menschen,
wenn sie haben,
was gut für sie ist.
  
(Platon, gr. Philosoph)
2017
<<< Januar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      01
02030405060708
09101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     
gebloggtes Glück
Einträge ges.: 215
ø pro Tag: 1,5
Online seit dem: 24.08.2016
in Tagen: 147
Mein Glück
Ich liebe den farbenfrohen Frühling, den melancholischen Herbst, große Bäume, kleine Kätzchen (auch wenn ich keine eigene Katze habe), Handtaschen, Modeschmuck (vor allem für die Ohrlöcher), bunten Nagellack, Bummeln gehen, Kuchen, auch Kuchen backen, Löcher in die Luft gucken, Stille, Alleinsein, echte Bücher kaufen und lesen, schöne Deko, kühles Wetter und meine Familie. Ich sehe mir im TV völlig sinnlos täglich Alles was zählt an, liebe Filme wie Sherlock Holmes, Wilsberg, Der Bestatter u. ä. Mein Motto: Lebe den Tag! Denn heute ist morgen schon gestern. Mache das Beste aus jedem Tag und suche dir täglich kleine Glücksmomente. 
  
Glück im Karton

geplaudertes Glück
Morgentau:
Wenn man die meiste Zeit seines Lebens schwer
...mehr
Roberto:
Hallo liebe Happy,wir haben nur ein Leben und
...mehr
Hanna:
Du schreibst richtig,ich gehöre nur mir allei
...mehr
Sadie:
Ich denke es ist wichtig mal einen Schlussstr
...mehr
19sixty:
Von Menschen, die nicht gut tun, sollte man s
...mehr